Venus meets Jupiter 👹🍣🎎 Wonderful Japan ENG-GER
When it comes to astronomy—that is, all the celestial bodies you can see above us—I honestly don’t know all that much. However, when the weather is clear, I enjoy looking up at the night sky. Even though I often don’t really know what I’m actually seeing up there.
But over time, you do start to get a sense of what’s twinkling up there. Of course, most of the time they’re stars, but every now and then you can even spot a few planets from our own solar system.
Just like these days, when two planets have arranged a little rendezvous in the northwestern night sky. They were aligned almost vertically, with the upper one appearing about twice as large.
But size is a tricky thing when dealing with such vast distances. As I had correctly assumed, the upper planet is Venus, and a smartphone app helped me identify the one below it. That’s Jupiter, which I might have guessed.
Of course, Jupiter isn’t half the size of Venus, but about 11.5 times larger. But it’s farther away from us and therefore just looks smaller. To be precise, Venus is currently about 180 million km from Earth and Jupiter about 900 million km, making it roughly five times farther away from us.
This wasn’t a one-time thing either; the two planets were out to have several dates together, even if they now seem to be drifting apart again. Let’s see if I can catch them together again in the coming days, and if there’s maybe more to see up there. Perhaps I should go out again today after all...
DEUTSCH
Wenn es um Astronomie geht, also um all die Himmelskörper, die man über uns sehen kann, habe ich ehrlich gesagt, nicht ganz so viel Ahnung. Aber auch ich schaue gerne nach oben und sehe mir bei klarem Wetter den Nachthimmel an. Auch wenn ich oft gar nicht so richtig weiß, was ich dort eigentlich sehe.
Aber mit der Zeit bekommt man dann doch ein wenig Gefühl für das, was dort über einen so blinken tut. Meist sind es natürlich irgendwelche Sterne, aber ab und zu sieht man sogar ein paar Planeten aus unserem eigenen Sonnensystem.
So wie in diesen Tagen, wo sich am nordwestlichen Nachthimmel zwei Planten zu einem kleinen Treffen verabredet haben. Sie lagen auf einer fast vertikalen Linie, wobei der obere rund doppelt so groß erschien.
Aber Größe ist bei den riesigen Entfernungen so eine Sache. Wie ich richtigerweise angenommen hatte, handelt es sich bei dem oberen Planeten um die Venus, und bei dem darunter half mir dann eine Smartphoneanwendung weiter. Hier haben wir es mit dem Jupiter zu tun, was ich vielleicht hätte erraten können.
Der Jupiter ist natürlich nicht halb so groß wie die Venus, sondern rund 11,5 Mal größer. Aber er ist weiter von uns entfernt und sieht deshalb halt kleiner aus. Um es genau zu nehmen, ist die Venus in diesen Tagen etwa 180 Millionen km von der Erde entfernt und der Jupiter etwa 900 Millionen km, und damit rund 5 Mal weiter weg von uns.
Das Ganze war auch keine einmalige Sache, die beiden Planeten hatten gleich mehrere gemeinsame Abende eingeplant, auch wenn sie sich jetzt wieder voreinander zu entfernen scheinen. Mal schauen, ob ich sie diese Tage noch einmal zusammen sehen kann, und ob sich dann vielleicht noch mehr über uns tut. Vielleicht sollte ich heute ja doch noch einmal raus gehen...
